Referenzen

Auf dieser Seite finden Sie Erfahrungsberichte zu den Behandlungen im Rahmen des Reflexintegrationstrainings, sowie des Kinder- und Jugendcoachings meiner bisherigen Kunden.

Frau K. (51)

In Gesprächen mit Andrea kristallisierte sich recht schnell heraus, dass meine Probleme wohl an noch nicht integrierten Reflexen liegen könnten. Ich wollte das mal ausprobieren und war sehr neugierig auf das RIT Training. Da ich in einem sozialen Beruf arbeite, dachte ich mir, dass diese Methode auch etwas für meine Kinder wäre.

So wollte ich zum Beispiel sehen, inwiefern sich mein Schwindel, meine häufigen Nackenprobleme und mein Umgang mit Stress durch das Training verbessern würden.

Nun nach Abschluß des Trainings kann ich sagen, dass es mir manchmal recht schwer gefallen ist, die Übungen regelmäßig daheim zu machen. Es erfordert eine gewisse Disziplin. Andrea hat es geschafft, dass ich damit am Ball geblieben bin. Ich habe festgestellt, dass mein Drehschwindel um ein Vielfaches besser geworden ist. Ich kann mich nun besser reflektieren und mit meinem Stresslevel umgehen.

Andrea hat außderdem bei mir eine Hals-Nacken-Blockade vermutet. Diese konnte ich nun gezielt bei einem Ostheopathen behandeln lassen. Somit konnte das Training auch in diesem Bereich erfolgreich abgeschlossen werden.

Jetzt zur Zeit nehme ich Coaching bei Andrea. Inhalt waren bisher alte und neue Glaubenssätze, Reflexion, das innere Kind und systemische Aufstellung. Es macht so viel Spaß mit Andrea konstruktiv daran zu arbeiten. Ich freue mich auf jede Stunde mit ihr. Sie arbeitet sehr professionell, geduldig und ist immer sehr empathisch. Das gefällt mir sehr. Ich fühle mich bei Andrea sehr wohl, als Person, aber auch in den Räumlichkeiten. Sie genießt mein vollstes Vertrauen und ich möchte sie zu 100% weiter empfehlen.

29. Oktober 2021

Frau H. mit Ihrer Tochter Carlotta (5/8)

Ich bin mit meiner 5-jährigen Tochter zur Reflexintegration gekommen, da wir bei der Vorschuluntersuchung die Rückmeldung bekommen haben, dass sie sowohl koordinativ als auch bei Mengenerfassung und Zahlenverständnis Schwierigkeiten hat. Uns wurde eine Ergotherapie empfohlen. Zudem fiel uns auf, dass sie beispielsweise beim Klettern am Spielplatz große Ängste hatte und sich nur wenig zutraute. Auch im Kontakt mit Gleichaltrigen zeigte sie sich kaum selbstbewusst. Wir sind dann mit Andrea in Kontakt gekommen und haben uns entschieden das Reflexintegrationstraining auszuprobieren, da dieses eher an den Ursachen als an den Symptomen ansetzt. Unsere Tochter konnte sich dank Andreas einfühlsamer und immer am Bedürfnis des Kindes orientierten Art sehr gut auf die Reflexintegration einlassen. Andrea hat sich Zeit genommen, dem Kind als auch mir alles zu erklären. Die Übungen konnte unsere Tochter mit Unterstützung - trotz ihres jungen Alters - sehr gut zu Hause umsetzen. Nach einigen Wochen haben wir gemerkt, wie sie plötzlich das Obst im Korb ohne abzuzählen erfassen konnte. Auch am Klettergerüst traute sie sich deutlich mehr zu. Gegenüber Gleichaltrigen schaffte sie es ihre Meinung anzubringen und sich zu behaupten.

Unsere Tochter ist mittlerweile 8 Jahre alt und kommt in die dritte Klasse. Sie kommt schulisch v.a. in Deutsch sehr gut mit. In Mathe passiert es ihr immer wieder, dass sie Zahlen oder Rechenarten verwechselt bis hin zu Blockaden, bei denen sie gar nicht mehr gut denken kann. Sie setzt sich dann selbst sehr unter Druck. Die Klassenlehrerin hat uns Ergotherapie empfohlen, damit sie den Spaß am Lernen und am Rechnen nicht verliert. Daraufhin habe ich Andrea kontaktiert. Das Reflexintegrationstraining hat meine Tochter als 5-jährige erfolgreich absolviert. Ich wollte eine Meinung von ihr haben, ob Reflexe unter Umständen wieder inaktiv werden können. Aufgrund des Homeschoolings während des Frühjahres ist uns zunehmend aufgefallen, dass unsere Tochter wieder mehr Schwierigkeiten mit Mathe hat. Ich hatte Glück, Andrea war gerade im Austausch mit Kollegen darüber, was die Zeit des Homeschoolings und die Coronasituation allgemein in Bezug auf die Reflexe mit Kindern gemacht haben könnte. Also haben wir es wieder probiert. Andrea hat viel Zeit investiert unsere Tochter komplett durchzutesten und ist sehr einfühlsam mit ihr umgegangen. Letztlich sind zwei Reflexe inaktiv gewesen. Wir haben dann - nicht mehr ganz so intensiv – wie beim ersten Mal erneut die Übungen gemacht.

Ich kann das Reflexintegrationstraining sehr empfehlen. Anders als bei Therapien, wird hier - meiner Meinung nach – die Ursache von Lernschwierigkeiten oder Verhaltensauffälligkeiten genauer betrachtet und daran gearbeitet. Auch Andrea`s empathische Art hat meiner Tochter das Training leicht gemacht und sie hat sich immer ernst genommen gefühlt.

27. Oktober 2021

Frau M. mit Ihrer Tochter Lara (8)

Das RIT Training hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt! Meiner Tochter haben die Termine bei Frau Regensky immer Spaß gemacht und auch zu Hause hat sie gerne gearbeitet. Wir haben viel gearbeit, aber es hat sich gelohnt.

Vor allem habe ich Verbesserungen in ihrem Gleichgewicht aber auch im Bereich der Aufmerksamkeit und der Konzentration bemerkt. Andrea hat auch mir als Mutter immer viel mit ihren wertvollen Erfahrungen im Leben mit einem Grundschulkind geholfen. Absolute Empfehlung!

26. Oktober 2021

Frau K. mit Ihrer Tochter Malea (7)

Unsere Tochter war in Gruppen sehr unsicher und traute sich nicht mitzuspielen. Sie war dann wie in Trance. Sie wirkte insgesamt sehr ängstlich und unsicher. Wir begannen deshalb Reflexintegration mit 6 Jahren. Es kam heraus, dass der Moro Reflex stark ausgeprägt vorhanden war. Die meisten Veränderungen spürten wir tatsächlich, als wir die Moro Übungen machten. Da entspannte sie sich deutlich und wir merkten auch insgesamt, dass sie in der Schule einen großen Sprung machte. Zuvor hatte sie große Probleme beim Schreiben lernen.

Wir sind sehr froh, dass wir Andrea gefunden haben und die Reflexintegration gemacht haben. Andrea ist sehr bemüht und geduldig. Sehr empfehlenswert!

21. Oktober 2021

Frau K. mit Ihrem Sohn Philipp (10)

Meinem Sohn tut die RIT Therapie bei Frau Regensky einfach gut. Wir hatten im Vorfeld schon viel ausprobiert, aber nichts hat wirklich durchschlagende Erfolge erzielt. Bei dieser Therapieform sahen wir nach wenigen Monaten schon signifikante Verbesserungen und sozusagen als Sahnehäubchen hat unser Sohn wirklich Freude an den Übungen. Er merkt selbst, dass es ihm gut tut und möchte es von sich aus machen, was bei meinem Kind keine Selbstverständlichkeit ist.

Ich kann die Therapie bei Aufmerksamkeitsdefiziten und Schwierigkeiten beim Lernen nur empfehlen.

15. Oktober 2021

Corinna (18)

Andrea ist eine super freundliche und offene Person, der ihre Mitmenschen wichtig sind. Sie hat mir in so vielen Dingen geholfen.

Meine Noten, die Konzentration, die körperlichen Reflexe und meine Stärken sowie „Schwächen“ haben sich gut entwickelt. Ich habe mich in vielen Schulfächern um ein bis zwei Noten verbessert und dies habe ich nur ihr zu verdanken! Durch die verbesserte Konzentration, habe ich leichter lernen und mir Sachen besser einprägen können. Ich kann jetzt Umgebungsgeräusche, die mich vom Lernen und produktiven Arbeiten abgehalten haben, leichter ausblenden, wodurch ich in der Schule besser mitarbeiten kann.

Andrea hat mir geholfen in vielen Dingen und Situationen optimistisch zu bleiben und allgemein positiver und selbstbewusster an Probleme beziehungsweise an schwierige Situationen ran zu gehen. Ich habe gelernt an mir selbst zu arbeiten und mich nicht immer selbst anzuzweifeln. Wenn ich wieder Hilfe benötige, dann kann ich mich zu jeder Zeit bei ihr melden.

Seit nun einem Jahr bin ich bei ihr und sie ist mir wirklich ans Herz gewachsen. Andrea macht ihren Job wirklich mit voller Herzensfreude und versucht mit allen Kräften ihren Klienten zu helfen. Ohne sie wäre ich nicht dort, wo ich heute bin. Noch einmal ein herzliches Dankeschön an sie.

22. Februar 2021

Frau A. mit Ihrem Sohn (7)

Ein völlig neues Kind!

Ich bin mit meinem damals 7-jährigen Sohn zur Reflexintegration gekommen, da er große Probleme in der Schule hatte.
Er war unkonzentriert, traurig, hatte Probleme zu anderen Kindern Kontakt aufzunehmen, und hat sich bei Problemen immer geweigert, weiter zu arbeiten und ist einfach aus der Klasse gegangen. Hinzu kommt, dass er eine auditive Wahrnehmungsstörung hat, also viele Geräusche sehr laut wahrnimmt und einige, wie Papier zerreisen oder Stühlerücken, ihm regelrecht weh getan haben.
Seitens der Schule wurde uns bereits nach einigen Wochen nach Schulbeginn nahegelegt, ihn psychologisch und medikamentös behandeln zu lassen, um das für die Lehrerin "unerträgliche Kind" in den Griff zu bekommen, da das von ihm gezeigte Verhaltensmuster sehr ähnlich zu den ADHS Symptomen erscheint. Diesen Lösungsvoschläg wollten wir so nicht akzeptieren, und haben über einen glücklichen Zufall von der Reflexintergration erfahren.
Nach einem sehr ausführlichen Beratungsgespräch haben wir vor einem Jahr mit der Reflexintegration begonnen. Andrea ist sehr behutsam und respektvoll mit unserem Kind umgegangen, hat ihm alles genau erklärt und ihm und uns Eltern alle Fragen beantwortet. Bereits nach einigen Monaten hat unser Sohn deutliche Fortschritte gezeigt, er ist selbstbewusster geworden, konnte sich länger konzentrieren und kam auch besser in der Schule zurecht. Ergänzt haben wir die Reflexintegration im Herbst durch ein Lerncoaching, bei dem ihm und auch uns Eltern viele Wege aufgezeigt wurden, wie wir seinen Lern- und Entwicklungsprozess noch besser unterstützen können und was er auch selbst tun kann, um Schwierigkeiten zu meistern. Jetzt nach einem Jahr sind wir im letzten Teil der Reflexintegration angekommen. Ihm haben die Übungen immer Spaß gemacht, und er hat sich sehr zum positiven verändert. Er hat Lust, sich mit neuen Sachen zu beschäftigen und gibt bei Problemen auch nicht mehr immer sofort auf, sondern versucht deutlich länger, eine Lösung zu finden. Er hat zudem einen viel besseren Zugang zu anderen Kindern und einige neue Freunde gefunden.

Ich würde jederzeit wieder zuerst diesen Weg der Förderung und des Coaching wählen zusammen mit der Reflexintegration, bevor ich meinem Kind einen Ärzte-und Therapeutenmarathon zumute, der, in unserem und sicher auch bei anderen Kindern, völlig überzogen und unnötg wäre. Der tägliche Aufwand der Reflexübungen ist unter 15 Minuten, also wirklich machbar.

23. Dezember 2020

Frau F. mit Ihrem Sohn (10)

Unser Sohn ließ sich im Kindergarten immer alles gefallen, wehrte sich nie, wenn andere Kinder ihn übervorteilt hatten. Fand aber auch schwer Anschluss.
Das setzte sich in den ersten beiden Schuljahren fort. Durchsetzungsvermögen hatte er nicht. Die Erledigung der Hausaufgaben zog sich nachmittags wie Kaugummi. Abends kamen dann noch Einschlafprobleme hinzu. Das ruhige Wesen verleitete die Lehrkraft dazu, ihn als Puffer neben Störenfriede zu setzen, das setzte emotional ziemlich zu.
Deshalb begannen wir mit Coaching bei Frau Regensky. Dadurch steigerte sich das Konzentrationsvermögen, das Einschlafen gelang besser.
In Gesprächen kristallisierte sich heraus, dass viele Ur-Reflexe nicht verankert waren, worauf andere wiederum nicht aufbauen konnten. Wir begannen mit der R.I.T. , und man konnte richtig zusehen, wie auch das Selbstvertrauen zunahm. Endlich gab unser Sohn auch einmal Kontra! Aufgaben gingen leichter von der Hand, die Konzentrationsfähigkeit nahm zu.
Inzwischen besucht er eine weiterführende Schule, traut sich, anderen Kindern höflich aber direkt die Meinung zu sagen, setzt sich durch, verhandelt mit Lehrkräften - ist nicht mehr "außen vor" sondern Teil der Gemeinschaft.

28. Februar 2020